Publikationen

Der Wissenstransfer ist für das TFZ eine grundlegende Angelegenheit. In Form von TFZ-Kompakt, TFZ-Wissen und wissenschaftlichen TFZ-Berichten lassen wir Sie an unserem praxisorientierten Wissen teilhaben. Weitere Informationen stellen wir Ihnen auch in Form von Merkblättern zu ausgewählten Themen zur Verfügung.

 

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Es wurden 43 Publikationen gefunden.

Buch: Energie aus Biomasse
Grundlagen Techniken und Verfahren

Titelblatt der Publikation

Dieses Standardwerk beschreibt umfassend die biologischen, physikalischen, chemischen und technischen Grundlagen einer Energiegewinnung aus Biomasse. Dies beinhaltet eine Beschreibung der verfügbaren Biomasseressourcen, eine Systematisierung möglicher Bereitstellungsketten und -techniken zur Verfügbarmachung der Biomassen an der jeweiligen Konversionsanlage und eine Darstellung der thermo-chemischen, der physikalisch-chemischen sowie der biochemischen Umwandlungsmöglichkeiten in Bioenergieträger (z. B. Holzkohle, Biodiesel, Biogas) bzw. Bioenergie (d. h. Wärme, Strom). (1897 Seiten)
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Erscheinungsdatum: November 2020

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Weitere Ergebnisse

TFZ-Bericht 70: Effiziente Lagerungs- und Aufbereitungsverfahren für Holzhackschnitzel

Titelblatt der Publikation

Die verlustfreie und qualitätserhaltende Lagerung von Holzhackschnitzel ist ein wesentlicher Bestandteil der Bereitstellungskette. In Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) hat das TFZ neue Erkenntnisse aus zahlreichen Teilstudien eines dreijährigen Forschungsprojektes gewonnen. Die Arbeiten umfassten u. a. offene Fragen zur Lagerung des Hackholzes im Holzpolter mit und ohne Abdeckung oder zum Einfluss einer vorangeschalteten mechanischen Siebung auf die Lagerung der Brennstoffe. Alternative Konservierungsmethoden für Holzhackschnitzel wie die anaerobe Lagerung oder die Mischung der Brennstoffe mit Kalk wurden ebenso untersucht wie die automatische Homogenisierung der Brennstoffe entlang der Lieferkette. Weitere Teile des Berichts umfassen Versuche zur Identifikation des maximalen Wassergehalts für eine volle Lagerstabilität, zur Nutzung einer Vließabdeckung als Alternative zur Hallenlagerung für technisch getrocknete Holzhackschnitzel oder zur Analyse der technischen Trocknung in einem selbstkonstruierten Satztrockner. Zudem beinhaltet der Bericht Studien zu den Fließ- und Verbrennungseigenschaften gelagerter Holzhackschnitzel sowie zu Sickerwasserausträgen bei der Freilandlagerung.
 (324 Seiten)
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Erscheinungsdatum: August 2020

Preis: 20,50 €

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TFZ-Merkblatt: Entwicklung der Brennstoffpreise von 2010 bis 2020

Titelblatt der Publikation

Die Preise für Holzbrennstoffe zeigen einen uneinheitlichen Trend. Hack-schnitzel kosten mehr und Scheitholz weniger. Der Preis für Pellets ist saisonbedingt gesunken. Der Heizölpreis ist nach einer kurzen stabilen Phase seit sechs Monaten in einer steilen Abwärtsbewegung. (2 Seiten)
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Erscheinungsdatum: Juli 2020

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TFZ-Merkblatt: Scheitholzpreise
TFZ-Brennholzpreisindex

Titelblatt der Publikation

Der durchschnittliche Brennholzpreis wird seit vielen Jahren vom TFZ erhoben und veröffentlicht. Dafür wurden die Preise für ofenfertiges Brennholz bei 28 Anbietern im gesamten Bundesgebiet ermittelt. (1 Seiten)
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Erscheinungsdatum: Juli 2020

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TFZ-Bericht 65: Schwierige Pelletbrennstoffe für Kleinfeuerungsanlagen

Titelblatt der Publikation

Kann man schwierige landwirtschaftliche Brennstoffe wie Stroh, Gras, Sonnenblumenspelzen oder Pappelholz aus Kurzumtriebsplantagen (KUP) so aufbereiten, dass sie ein ähnlich gutes Brennverhalten wie Rundholz oder Waldrestholz aufweisen? Solche Brennstoffe wurden am TFZ durch Pelletierung, Mischung und Additivierung hergestellt und in einem 30 kW-Zentralheizungskessel mit Vorschubrost erprobt. Die Zugabe von Kaolin senkt die Gesamtstaubemission deutlich (minus 53 bis 77 %), und auch die CO-Emissionen sind sehr stark vermindert (minus 69 bis 95 %). Zudem wird die Verschlackungsproblematik durch das Additiv wirksam entschärft. Allerdings zeigt sich bei schwefel- und chlorhaltigen Brennstoffen ein Anstieg der SO2- und HCl-Emissionen. Die überwiegend positiven – aber bei Cl- und S-haltigen Brennstoffen auch nachteiligen – Effekte beruhen auf der chemischen Wirkung des mit dem Kaolin hinzugefügten Aluminiums, das die Vorgänge bei der Aschebildung beeinflusst. Durch das Aluminium wird beispielsweise aerosol- und schlackebildendes Kalium in der Asche in Kalium-Aluminium-Silikaten „eingefangen“ und kann sich damit nicht mehr feinstaubbildend auswirken. Die Kaolin-Additivierung birgt somit Chancen, dass die normalerweise problematischen aber chlor- und schwefelarmen Pappel- und Weidenholz-Brennstoffe auch im Bereich der häuslichen Heizungen eingesetzt werden können. (170 Seiten)
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Erscheinungsdatum: März 2020

Preis: 4,50 €

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TFZ-Bericht 66: Einflussfaktoren auf die NOx-Emissionen in Hackschnitzelheizwerken zwischen 1 und 5 Megawatt

Titelblatt der Publikation

Mit der 44. BImSchV wurden die Grenzwerte bezüglich der Stickstoffoxide von Feuerungsanlagen zwischen 1 MW und 50 MW neu geregelt. Um eine Datenbasis über die Messwertvariationen bei Feuerungsanlagen zwischen 1 MW und 5 MW zu schaffen, erfolgte ein Langzeitmonitoring der Emissionen am TFZ-Heizwerk mit zwei 650-kW-Kesseln und es wurden kurzzeitige Messungen an zwei Feldanlagen durchgeführt. Im Langzeitmonitoring wurden 39 Hackschnitzellieferungen unterschiedlicher Qualitäten beprobt und analysiert. Der Aschegehalt variierte dabei zwischen 0,2 m-% und 5,8 m-% und der Wassergehalt zwischen 19 m-% und 51 m-%. Der Stickstoffgehalt im Brennstoff sowie die Kesselauslastung beeinflussen wesentlich die Bildung von Stickoxiden während der Verbrennung. Die gelieferten Hackschnitzel hatten einen Stickstoffgehalt zwischen 0,05 m-% und 0,44 m-%. Die niedrigsten Werte wurden bei Hackschnitzeln aus Energierundholz ermittelt, mit diesem Brennstoff konnte am TFZ-Heizwerk in jeder Leistungsklasse der neue Grenzwert für NOX-Emissionen nach 44. BImSchV eingehalten werden, da hier der Stickstoffgehalt im Brennstoff meist unter 0,1 m-% lag. Für Hackschnitzelchargen mit einem Stickstoffgehalt von 0,4 m-% und darüber (z. B. drei verschiedene Waldresthölzer und einmal aus dem Kurzumtrieb) wurde der NOX-Grenzwert von 370 mg/Nm³ in allen Laststufen überschritten. (70 Seiten)
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Erscheinungsdatum: März 2020

Preis: 9,50 €

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TFZ-Merkblatt: Wirtschaftlichkeit von Biomassefeuerungen

Titelblatt der Publikation

Das Merkblatt zeigt eine Beispielrechnung für die Wirtschaftlichkeit verschiedener Biomassefeuerungen im Leistungsbereich von 15 kW und 30 kW im Vergleich zu einer Ölheizung ohne die Berücksichtigung von evtl. erforderlichen Baukosten (Gebäude, Lagerraum), Versicherungen und möglicher Preisveränderungen der Brennstoffe. (2 Seiten)
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Erscheinungsdatum: Januar 2020

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FNR-Broschüre: Handbuch Bioenergie-Kleinanlagen

Titelblatt der Publikation

Im vorliegenden Leitfaden wird das Wissen über den Einsatz biogener Brennstoffe in kleineren Anlagen systematisiert und aufbereitet. Dabei wird der Versuch unternommen, einerseits grundlegende, zum Teil komplexe Zusammenhänge allgemein verständlich darzustellen und andererseits anwendungsbezogene technische, organisatorische, wirtschaftliche und rechtliche Fragen umfassend zu beantworten. Dadurch kann der Leitfaden als Projektierungs- und Ausführungshilfe für die am Prozess der Brennstoffbereitstellung und -nutzung beteiligten Akteure, aber auch für beratende öffentliche und private Einrichtungen dienen.  (193 Seiten)
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Erscheinungsdatum: September 2019

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TFZ-Bericht 61: Nutzereinflüsse auf die Emissionen aus Kaminöfen

Titelblatt der Publikation

Ausgelöst durch die öffentliche Diskussion über Feinstaubfreisetzung aus kleinen Holzöfen ist das TFZ der Frage nachgegangen, in welchem Ausmaß der Nutzer selbst Einfluss auf das Emissionsgeschehen nehmen kann. Der schwerwiegendste „Fehler“ im Rahmen dieser Studie war das Offenlassen der Primärluft nach dem ersten Nachlegen, denn hierbei erhöhte sich der Schadstoffausstoß verglichen mit dem „ordnungsgemäßen Betrieb“ dramatisch, z.B. beim Kohlenstoffmonoxid um das 5,6-fache und beim Feinstaubausstoß um das 6,5-fache. Ähnlich kritisch waren das Heizen mit zu feuchtem Brennstoff und das zu späte Nachlegen. Auch ein falsches Anheizen kann den Schadstoffausstoß vervielfachen. Die am Beispiel eines modernen Kaminofens dargestellten Messergebnisse zeigen aber auch, dass ein großes Schadstoff-Vermeidungspotenzial durch aussagefähige Nutzeranleitung oder durch automatisierte Lufteinstellungen gegeben ist.  (109 Seiten)
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Erscheinungsdatum: August 2019

Preis: 6,50 €

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TFZ-Bericht 22: Partikelemissionen aus Kleinfeuerungen für Holz

Titelblatt der Publikation

Die Partikelemissionen häuslicher Einzelfeuerstätten und kleiner Zentralheizungen für Scheitholz, Hackschnitzel oder Pellets werden in letzter Zeit vermehrt als Verursacher der allgemeinen Feinstaubbelastung der Atmosphäre angesehen, obgleich viele grundsätzliche Sachverhalte in diesem Themenbereich noch kaum erforscht sind. Ziel eines vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) geförderten Forschungsverbundprojektes war es deshalb, die anfallenden Stäube und gasförmigen Emissionen repräsentativer Holzfeuerungen in reproduzierbaren Messungen zu charakterisieren sowie Enflüsse, Ursachen und Maßnahmen für Emissionsminderung zu untersuchen.  (139 Seiten)
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Erscheinungsdatum: März 2019

Preis: 9 €

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TFZ-Bericht 57: Optimierungspotenziale bei Kaminöfen

Titelblatt der Publikation

Kaminöfen sind die beliebtesten Biomasseheizungen in Europa. Sie können jedoch auch hohe Emissionen erzeugen. Um diese Technologie zukunftssicher nutzen zu können ist es zwingend notwendig, die Emissionen zu senken und den Wirkungsgrad zu steigern. Zu diesem Zweck wurden in dem europäischen Projekt Eranet Wood Stoves 2020 die Optimierungspotenziale solcher Kaminöfen praxisnah untersucht und bewertet. Hierbei lag der Fokus des TFZ einerseits auf der Bewertung des Emissionsminderungspotenzials von Schaumkeramikfiltern und deren Ersatz durch Katalysatoren, andererseits auf der Bewertung des Emissionsminderungs- und Wirkungsgradsteigerungspotenzials nachrüstbarer Ofenregelungen und Zugbegrenzer. Außerdem wurden die Stillstandsverluste von Kaminöfen und die Verluste durch unverbrannte Rückstände quantifiziert und der Einfluss des Förderdrucks auf Emissionen und Wirkungsgrad aufgezeigt.  (124 Seiten)
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Erscheinungsdatum: August 2018

Preis: 9 €

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TFZ-Bericht 56: Holzhackschnitzel aus dem Kurzumtrieb

Titelblatt der Publikation

Die Brennstoffqualität von Hackschnitzeln aus dem Kurzumtrieb (KUP) unterscheidet sich häufig von der Qualität von Waldhackschnitzeln. Auffällig ist – neben einem typischerweise für KUP erhöhten Wassergehalt – der hohe Gehalt an verbrennungskritischen Inhaltsstoffen, v. a. an Stickstoff, Cadmium, Zink und an aerosolbildenden Elementen. Frische KUP-Hackschnitzel lassen insgesamt höhere Emissionen an CO, NOX und Gesamtstaub bei der Verbrennung in kleinen Feuerungen erwarten.
Der TFZ-Bericht 56 beinhaltet Ergebnisse zu der Brennstoffqualität und dem Verbrennungsverhalten von KUP-Hackschnitzeln aus zwei über das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten geförderten Projekten. Die Analysen erfolgten über das Technologie- und Förderzentrum (TFZ) sowie über die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF). Fokus der Arbeiten lag dabei u. a. auf dem Einfluss der Baumart, der Umtriebszeit, der Aufbereitung oder des Standorts. Verbrennungsversuche fanden sowohl in einer handelsüblichen Kleinfeuerungsanlage (50 kW) sowie im 1,3 MW Heizwerk des TFZ statt. (194 Seiten)
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Erscheinungsdatum: Februar 2018

Preis: 10 €

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Poster: Umrechnungsfaktoren Raummaße Scheitholz

Titelblatt der Publikation

Das Poster zeigt die Umrechnungsfaktoren zwischen den unterschiedlichen Brennholzlagersortimenten für Buchen- und Fichtenholz. (1 Seiten)
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Erscheinungsdatum: Januar 2018

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Poster: Brennstofforgel

Titelblatt der Publikation

Das Poster zeigt die Energiedichte biogener Energieträger im Vergleich zu Heizöl und Steinkohle (1 Seiten)
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Erscheinungsdatum: Januar 2018

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FNR-Broschüre: Hackschnitzelheizungen – Was muss beachtet werden?

Titelblatt der Publikation

Das Heizen mit Holz hat klare ökologische Vorteile, da Holz im Gegensatz zu fossilen Energieträgern als weitgehend CO₂-neutral und nachhaltig bezeichnet werden kann. Zu den Nachteilen zählt aber die Emissionsbelastung der Umwelt, insbesondere durch alte, nicht optimal eingestellte Feuerungen. Staub bzw. Feinstaub zählt zu den problematischsten Schadstoffen im Abgas von Kleinfeuerungsanlagen. Die Tipps und Empfehlungen in der Broschüre sollen helfen, eine optimale Verbrennung sowie einen effektiven und umweltfreundlichen Heizbetrieb bei automatisch beschickten Kleinfeuerungsanlagen mit Holzhackschnitzeln nach den neuen Vorgaben der 1. BImSchV zu erreichen. (46 Seiten)
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Erscheinungsdatum: Januar 2018

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TFZ-Bericht 55: Lagerung von Holzhackschnitzeln

Titelblatt der Publikation

In Bayern werden jährlich fast fünf Millionen Schüttraummeter Waldhackschnitzel produziert. Der Brennstoffanfall ist jedoch zeitlich oft vom Verbrauch entkoppelt. Daher kommt der Lagerung von Hackschnitzeln eine wichtige Rolle zu. Allerdings kann es bei der Lagerung von frischen Waldhackschnitzeln durch den Abbau organischer Substanz durch Mikroorganismen, wie Pilze und Bakterien, zu einem Masse- und Qualitätsverlust kommen. Dies kann für Brennstoffproduzenten, -händler und -verwerter ein großes wirtschaftliches Risiko bedeuten.
Der TFZ-Bericht 55 beinhaltet Ergebnisse aus einem gemeinsamen Forschungsprojekt des Technologie- und Förderzentrums (TFZ) und der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF), welche über einen Zeitraum von zweieinhalb Jahren gesammelt wurden. Der Fokus dabei lag auf der Erarbeitung umfangreicher Verfahrensdaten zur Lagerung und Qualitätssicherung von Holzhackschnitzeln. Neben den Trockenmasseverlusten sollten insbesondere die verschiedenen Wirkungen der Lagerung auf die Hackschnitzelqualität und die Kosten der Lagerung analysiert werden. (172 Seiten)
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Erscheinungsdatum: November 2017

Preis: 10 €

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TFZ-Bericht 52: Schnellbestimmung des Wassergehalts von Holzhackschnitzeln

Titelblatt der Publikation

Schwankungen im Wassergehalt von Holzhackschnitzeln stellen eine Herausforderung für Brennstoffproduzenten, für Brennstoffhändler und für die Betreiber von Hackschnitzelfeuerungen dar. Eine akkurate und schnelle Wassergehaltsbestimmung ist dabei an vielen Schnittstellen bei der Produktion und dem Vertrieb der Brennstoffe ausschlaggebend. Als Standardmethode kommt i. d. R. die Wassergehaltsbestimmung mittels Trocknung der Brennstoffe im Trockenschrank nach DIN EN ISO 18134-2 zum Einsatz. Diese Methode ist sehr genau, aber sowohl zeit-, als auch arbeitsintensiv. Neu entwickelte gravimetrische oder elektrische Messverfahren könnten sinnvolle Alternativen für eine schnelle und akkurate Wassergehaltsbestimmung sein.
Der Fokus des TFZ-Berichts 52 liegt daher auf der Überprüfung der Messgenauigkeit von Schnellbestimmungsmethoden für den Wassergehalt von Holzhackschnitzeln. Getestet wurden sowohl manuell bedienbare Messgeräte, die z. B. für den Einsatz im Feld verwendet werden können, aber auch im kontinuierlichen Gutstrom messende Online-Bestimmungsverfahren. Die Ergebnisse des Berichts flossen u. a. auch in die Entwicklung des ENplus Zertifizierungsprogramms für Holzhackschnitzel mit ein.  (88 Seiten)
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Erscheinungsdatum: Juli 2017

Preis: 7 €

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FNR-Broschüre: Handbuch zum Qualitätsmanagement von Holzhackschnitzeln

Titelblatt der Publikation

Energieholz ist eine regenerative und nachhaltige Energiequelle, die einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung der Wärmewende leistet, ohne den die europäischen Klimaschutzziele kaum zu erreichen sind. Betreiber von Holzheizungen erbringen somit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, stärken
regionale Wertschöpfungskreisläufe und erzielen durch eine preiswerte Brennstoffversorgung nicht zuletzt auch ökonomische Vorteile. Die nachhaltige Bewirtschaftung unserer Wälder garantiert uns dabei, dass der Brennstoff Holz auch über Generationen hinaus in angemessener Menge zur Verfügung steht. (90 Seiten)
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Erscheinungsdatum: April 2017

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TFZ-Bericht 46: Qualität von Holzhackschnitzeln in Bayern

Titelblatt der Publikation

Wissenschaftler des TFZ und der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) haben im TFZ-Bericht 46 gemeinsam untersucht, wie sich die chemische Brennstoffqualität von Hackschnitzeln optimieren lässt. Das Forscherteam führte umfangreiche Analysen zur inhaltsstofflichen Brennstoffqualität bayerischer Holzhackschnitzel durch. Die Brennstoffe stammten aus Waldrestholz und Energierundholz, aber auch aus Holz von Kurzumtriebsplantagen, der Pflege von Verkehrswegen und Stromtrassen und Holz aus dem Siedlungsbereich. Die chemische Zusammensetzung der Hackschnitzel unterschied sich dabei zwischen den Sortimenten, aber auch aufgrund von Verschmutzung der Brennstoffe mit Mineralboden, Streusalz, Dünger oder sonstigen Verunreinigungen. Mithilfe von Brennstoffindizes, die zum Teil neu entwickelt wurden, konnten die Verschmutzung der Brennstoffe, aber auch mögliche Probleme bei der Verbrennung, z. B. Emissionen, Korrosion oder die Bildung von Schlacke abgeschätzt werden. Die Ergebnisse sind insgesamt erfreulich, denn bei sauberer Arbeitsweise können Waldhackschnitzel als unkritisch für die Verbrennung in häuslichen Kesseln bewertet werden. (150 Seiten)
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Erscheinungsdatum: April 2016

Preis: 9 €

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TFZ-Bericht 43: Brennstoffqualität von Holzpellets

Titelblatt der Publikation

Pellets sind genormte Brennstoffe und weisen äußerlich scheinbar einheitliche Merkmale auf, sie bleiben aber dennoch ein Naturprodukt mit schwankenden stofflichen Eigenschaften. Daher gibt es immer wieder Zweifel, ob die Qualität in der Praxis ausreichend ist. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurden deshalb 42 auf dem europäischen Markt erhältliche Holzpelletproben als Sackware hinsichtlich ihrer brennstofftechnischen und physikalischen Eigenschaften sowie der jeweiligen inhaltsstofflichen Zusammensetzung am Technologie- und Förderzentrum (TFZ) untersucht.
Ein Großteil der Proben konnte die gestellten Anforderungen aktueller Qualitätsnormen (DIN EN ISO 17225-2) und der in Deutschland angewendeten Zertifikate (DINplus, ENplus) einhalten. Die Pellets schnitten in den Parametern Wassergehalt, Heizwert und Aschegehalt sowie bei physikalischen Qualitätsparametern (Feinanteil, Schüttdichte, Rohdichte, Abriebfestigkeit, Pelletlänge, Pellethärte) gut ab. Bei der Analyse der inhaltsstofflichen Zusammensetzung gab es aber bei einigen Proben Hinweise auf Verunreinigungen im Holz. Allerdings lagen die Schwermetallkonzentrationen generell sehr niedrig und in den meisten Fällen sogar unter der Nachweisgrenze.
Insgesamt ließ sich feststellen, dass Holzpellets in Deutschland im Großen und Ganzen von guter Qualität sind. Diese Qualität ist für den Verbraucher vor allem von Bedeutung, weil sie für einen störungsfreien Betrieb der Feuerungsanlage unerlässlich ist. Außerdem wird durch eine hohe Brennstoffqualität der Schadstoffausstoß gering gehalten.  (92 Seiten)
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Erscheinungsdatum: Oktober 2015

Preis: 7 €

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TFZ-Merkblatt: Emissionsbegrenzungen

Titelblatt der Publikation

Das Merkblatt behandelt den Einsatz naturbelassener biogener Festbrennstoffe in Zentralheizungen. (2 Seiten)
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Erscheinungsdatum: Oktober 2015

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TFZ-Merkblatt: Qualitätshackschnitzel nach DIN EN ISO 17225-4

Titelblatt der Publikation

Kleinfeuerungsanlagen benötigen für einen reibungslosen Betrieb eine möglichst gleichbleibende, definierte Brennstoffqualität. Internationale Brennstoffnormen geben dabei eine Orientierung. (2 Seiten)
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Erscheinungsdatum: Oktober 2015

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TFZ-Merkblatt: Heizwerttabellen für verschiedene Holzarten

Titelblatt der Publikation

Der Heizwert von Holz wird wesentlich stärker vom Wassergehalt beeinflusst als von der Holzart. Deshalb werden die Heizwerte unterschiedlicher Holzarten stets im absolut trockenen Zustand (Wassergehalt 0 m.-%) angegeben und verglichen. (2 Seiten)
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Erscheinungsdatum: Oktober 2015

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TFZ-Bericht 8: Wärmegewinnung aus Biomasse

Titelblatt der Publikation

Der TFZ-Bericht 8, Wärmegewinnung aus Biomasse, enthält umfangreiche Informationen zum Betrieb und Kauf von Heizungen, die mit biogenen Festbrennstoffen beschickt werden. In der komplett überarbeiteten Neuauflage wird die Technik von automatisch und manuell beschickten Biomasse-Zentralheizungen ausführlich erläutert. Der Einfluss der Brennstoffqualität auf die Schadstoffemissionen wird auf der Grundlage eigener Forschungsergebnisse dargestellt und praxisnahe Bedienungshinweise zur Emissionsminderung vorgeschlagen. Die Autoren gehen auf wesentliche Qualitätsmerkmale bei den unterschiedlichen Brennstoffsortimenten (Scheitholz, Hackschnitzel, Pellets oder Agrarbrennstoffe) ein. In weiteren Kapiteln werden aktuelle Wirtschaftlichkeitsberechnungen für die Wärmebereitstellung mit biogenen Festbrennstoffen im Vergleich zu Heizöl vorgestellt. Wichtiger Aspekt ist die staatliche Förderung, die zu einer deutlichen Kostensenkung führt. Hinweise zu den Fördersätzen, Fördervoraussetzungen und zur Antragsstellung sind ebenfalls im TFZ-Bericht 8 nachzulesen. Die Schadstoffgrenzwerte für neue Biomasse-Kleinfeuerungen und auch Übergangsfristen für bestehende Anlagen stehen kompakt und übersichtlich als Tabelle zur Verfügung.  (96 Seiten)
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Erscheinungsdatum: September 2015

Preis: 8 €

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TFZ-Wissen 1: Richtig Heizen - Der Betrieb von Kaminöfen

Titelblatt der Publikation

Diese Broschüre möchte dabei mithelfen, dass Kaminöfen zukünftig besser und effizienter betrieben werden, stellen sie doch die häufigste Ofenbauart in Deutschland dar. Kaminofenbetreiber sollen nützliches Wissen erhalten, damit sie Fehler bei der Ofenbedienung zukünftig vermeiden können. Solche Fehler können schon bei der Wahl des Ofens, aber auch beim Aufstellen, Anzünden, Nachlegen, Bedienen und Warten entstehen. (22 Seiten)
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Erscheinungsdatum: Juli 2015

Preis: 1,80 €

Die Publikation als PDF pdf 2,5 MB

Stück    

TFZ-Bericht 40: Optimale Bereitstellungsverfahren für Holzhackschnitzel

Titelblatt der Publikation

Die Nachfrage nach Holzhackschnitzeln steigt und über die letzten Jahrzehnte ist auch die Bereitstellung und Vermarktung professioneller geworden. Damit geht eine Differenzierung von Hackschnitzeln nach Ausgangssortiment, Verarbeitungsprozess und Qualität einher.
Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten hat daher das Technologie- und Förderzentrum (TFZ) und die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) mit Untersuchungen zur weiteren Optimierung der Hackschnitzelbereitstellung beauftragt. Die Arbeiten führten über Literaturrecherchen, Expertenbefragungen und zahlreiche Praxisversuche und -messungen zu den wesentlichen technischen und wirtschaftlichen Kenndaten der Prozesskette. Dazu zählen die Durchsatzleistung beim Hacken, der spezifische Energieverbrauch, die Kenndaten der Hackgutbelüftung, die physikalische Brennstoffeigenschaften (Normenkonformität) sowie nützliche Schätzverfahren zum Mengenanfall von Schüttraummetern. In jedem Einzelkapitel konnten die jeweiligen Optimierungspotenziale aufgezeigt werden.
Die ebenfalls untersuchten inhaltstofflichen Brennstoffqualitäten wurden in einem Folgebericht „Qualität von Holzhackschnitzeln aus Bayern“ separat in dieser Schriftenreihe veröffentlicht (Herbst 2015). (324 Seiten)
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Erscheinungsdatum: April 2015

Preis: 13 €

Die Publikation als PDF pdf 13,8 MB

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Poster: Energy Density of Solid Biofuels

Titelblatt der Publikation

The poster shows energy densitiv of solid biofuels compared to heating oil and hard coal. (1 Seiten)
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Erscheinungsdatum: Dezember 2014

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Die Publikation ist nur online verfügbar.

TFZ-Bericht 36: Nutzer- und Brennstoffeinflüsse auf Feinstaubemissionen aus Kleinfeuerungsanlagen

Titelblatt der Publikation

Häusliche Feuerungen tragen zu einem nicht vernachlässigbaren Anteil an Feinstaubemissionen in Deutschland bei. Ziel des vorliegenden Berichtes war es daher, zahlreiche Nutzer- und Brennstoffeinflüsse auf das Emissionsverhalten an verschiedenen Scheitholzfeuerungen zu untersuchen und daraus Handlungsempfehlungen für den Endverbraucher abzuleiten. Für das Versuchsprogramm wurden vier Feuerungen ausgewählt: zwei Kaminöfen unterschiedlicher Preiskategorien, ein Kachelofenheizeinsatz und ein Scheitholzkessel.
An den ausgewählten Feuerungen wurden zunächst grundsätzliche versuchsmethodische Fragen geklärt, um anschließend die vielfältigen brennstoffbedingten und nutzerbedingten Einflüsse auf das Emissionsgeschehen zu quantifizieren.
In einem kurzen Exkurs wurden auch regelungstechnische Verbesserungspotenziale betrachtet und die aus den Gesamtdaten ableitbaren grundsätzlichen Zusammenhänge der verschiedenen Abgaskenngrößen im Rahmen von Korrelationsanalysen untersucht, wobei teilweise auch die Zusammensetzung der Abgaspartikel in die Betrachtung mit einbezogen wurde.  (180 Seiten)
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Erscheinungsdatum: Juli 2014

Preis: 10 €

Die Publikation als PDF pdf 5,7 MB

Stück    

TFZ-Bericht 38: Untersuchung der Praxistauglichkeit eines Elektrofilters für Kleinfeuerungsanlagen

Titelblatt der Publikation

Holzkesselanlagen müssen die Einhaltung der CO- und Staubemissions-Grenzwerte sicherstellen. Das gilt schon bei der Bauartzulassung der Feuerung, aber auch im zweijährigen Rhythmus der Anlagenüberprüfung vor Ort. Nachgeschaltete Staubabscheider können hierbei Beanstandungen verhindern. Aber über deren Betriebsverhalten und Abscheidevermögen im Praxiseinsatz ist oft noch zu wenig bekannt. Mit einem neu entwickelten Abscheider-Prototyp (FSF 100) der Firma Spanner Re² wurde daher eine entsprechende Erprobung an einem Hackschnitzelkessel (100 kW) vorgenommen – sowohl am Feuerungsprüfstand als auch in einem Praxisfall.
Mit den durchgeführten Messungen konnte die Eignung des Elektroabscheiders für den Einsatz in der Praxis auch unter anspruchsvollen Bedingungen gezeigt werden. So lag auch während der Feldmessungen die erreichte Abscheidung, trotz größerer Schwankungen, in etwa in der gleichen Größenordnung wie am Prüfstand, wobei die variablen Betriebsbedingungen nur relativ geringen Einfluss hatten. Auch während der Startphase einer kalten Feuerung kann so eine Staubabscheidung von ca. 63 Prozent gewährleistet werden, während sie im Regelbetrieb mit ca. 88 Prozent erwartungsgemäß höher liegt.  (52 Seiten)
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Erscheinungsdatum: März 2014

Preis: 6 €

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TFZ-Kompakt 10: Festbrennstoffe - Heizen mit Holz

Titelblatt der Publikation

 (14 Seiten)
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Erscheinungsdatum: Dezember 2013

Preis: 0,80 €

Die Publikation als PDF pdf 1,9 MB

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TFZ-Kompakt 11: Scheitholz - Biogener Festbrennstoff Nummer 1

Titelblatt der Publikation

 (14 Seiten)
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Erscheinungsdatum: Dezember 2013

Preis: 0,80 €

Die Publikation als PDF pdf 1,9 MB

Stück    

Tagungsband: Von der Ölkrise zur Energiewende - 40 Jahre Forschung Bioenergie

Titelblatt der Publikation

Mit einem hochrangig besetzten Fachsymposium blickte das TFZ im Jahr 2013 auf wichtige Forschungserfolge der letzten vier Jahrzehnte zurück. Der sich anschließenden Festveranstaltung wohnten knapp 200 Teilnehmer aus Politik, Beratung, Wissenschaft und Forschung bei.
Die Beiträge des Fachsymposiums sind in einem Tagungsband veröffentlicht worden.  (180 Seiten)
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Erscheinungsdatum: April 2013

Die Publikation als PDF pdf 24,5 MB

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TFZ-Bericht 24: Charakterisierung von Holzbriketts

Titelblatt der Publikation

Holzbriketts werden hauptsächlich in Holzöfen eingesetzt und ersetzen dort vor allem Scheitholz. Ihre einfache Handhabung, die Vorteile bei der Lagerung und die längere Brenndauer haben ihren Bekanntheitsgrad gesteigert. Sie können mittlerweile fast überall erworben werden, im Holzfachhandel, in Baumärkten, in Supermärkten oder an Tankstellen. Ihr Verbrauch in Deutschland wird für das Jahr 2009 auf ca. 350.000 Tonnen geschätzt.
Wegen der unterschiedlichen Pressverfahren und -formen aber auch wegen der verschiedenen Rohstoffe ist die Qualität der Holzbriketts uneinheitlich. Es treten Unterschiede in der chemischen Zusammensetzung und bei den physikalischen Eigenschaften auf, was sich wiederum auf das Brennverhalten auswirkt.
Mit dem im Rahmen der Forschung am Technologie- und Förderzentrum (TFZ) durchgeführten Holzbrikettscreening wird nun eine Übersicht zu den Qualitätsschwankungen und Eigenschaften der am deutschen Markt verfügbaren Holzbriketts gegeben. Dadurch ist eine brennstofftechnische und umweltbezogene Beurteilung der für die Brikettierung verwendeten Rohstoffe möglich. Des Weiteren soll die Identifikation ungeeigneter Brennstoffe dazu beitragen, dass Hersteller in Zukunft stärker bestimmte Mindeststandards einhalten.
Im TFZ-Bericht 24 werden die ausgewählten Holzbriketts kurz vorgestellt und hinsichtlich ihrer brennstofftechnischen, physikalischen und chemischen Eigenschaften auf der Grundlage von Normen vergleichend bewertet.  (52 Seiten)
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Erscheinungsdatum: April 2011

Preis: 5 €

Die Publikation als PDF pdf 788 KB

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TFZ-Bericht 23: Bewertung kostengünstiger Staubabscheider für Einzelfeuerstätten und Zentralheizungskessel

Titelblatt der Publikation

Kleine Elektroabscheider könnten bei häuslichen Holzfeuerungen künftig zur Minderung der Feinstaubemissionen beitragen. 10 Abscheider von drei Herstellern wurden daher am TFZ über eine komplette Heizperiode in einer Felderprobung und am Feuerungsprüfstand untersucht. Aus der über eine Heizperiode gesammelten Schornstein- bzw. Abscheiderasche wurde ein Maximalwert der damit theoretisch maximal vermiedenen Staubemissionen errechnet. Am höchsten war die so berechnete Abscheidung an einem Hackgut- und an Scheitholzkessel mit Staubminderungswerten von über 100 mg/Nm3.
Unter den realen Einsatzbedingungen wurden aber auch vielerlei Problemfelder identifiziert. Zum Beispiel kam es teilweise zu Spannungsüberschlägen, Ausfall der Elektrodenspülluft oder der Hochspannung, Elektrodenbruch, Befestigungsproblemen, Regenwassereintritt oder Lärmbelästigung. Viele Probleme konnten schon im Probebetrieb behoben oder gemindert werden, andere müssen bis zur Serienreife noch gelöst werden. (144 Seiten)
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Erscheinungsdatum: September 2010

Preis: 9 €

Die Publikation als PDF pdf 5,8 MB

Stück    

TFZ-Bericht 21: Kleine Biomassefeuerungen

Titelblatt der Publikation

Eine aktuelle Marktanalyse des Technologie- und Förderzentrums (TFZ) in Straubing zeigt: Der Markt für Biomassekessel (bis 100 kW) befindet sich in einem lebhaften Veränderungs- und Anpassungsprozess mit rasch wechselnden Marktteilnehmern, Produkten und Rahmenbedingungen. Die Auswertung von 1.000 Originalrechnungen von den im Marktanreizprogramm (MAP) geförderten Anlagen und die Ergebnisse einer zusätzlichen Fragebogenaktion unter 776 Betreibern von Biomassekesseln erbringen vielfältige Markt- und Betriebsdaten.
Hinsichtlich der Marktanteile, mit nur 28 % der MAP-geförderten Anlagen von deutschen Herstellern, ist die technologische Entwicklung stark von Anbietern aus dem Ausland dominiert.
Bei der Erneuerung von Heizsystemen wurde in 80 % der Fälle ein Ersatz für eine öl- oder erdgas- bzw. eine strombasierte Heizung geschaffen.
Die Schadstoffemissionen der MAP-geförderten Anlagen zeigen in der Regel eine Häufung von Typenprüfergebnissen mit besonders niedrigen Kohlenmonoxidemissionen.
Nach der Betrachtung der Kostendaten und der Wirtschaftlichkeit kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass die Förderung von kleinen Biomassfeuerungen in gleicher Höhe beibehalten werden sollte. (74 Seiten)
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Erscheinungsdatum: Februar 2010

Preis: 6 €

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TFZ-Bericht 16: Schnellbestimmung des Wassergehaltes im Holzscheit

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Der Wassergehalt ist der wichtigste qualitätsbestimmende Parameter von Scheitholz. Wegen seiner nachteiligen Wirkungen auf den Ausstoß von gesundheitsschädlichen, organischen Verbindungen und Stäuben im Abgas soll der Wassergehalt bei Scheitholzfeuerungen zukünftig auf 20 % (= 25 % Holzfeuchte) begrenzt werden. Dies ist im Entwurf der novellierten 1. BImSchV vorgesehen und soll im Rahmen der wiederkehrenden Überwachung alle zwei Jahre, und bei Einzelraumfeuerungsanlagen im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Feuerstättenschau alle fünf Jahre durch den Schornsteinfeger überprüft werden. (115 Seiten)
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Erscheinungsdatum: Februar 2009

Preis: 8,50 €

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TFZ-Bericht 13: Getreidekörner als Brennstoff für Kleinfeuerungen

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Zur Beurteilung der Chancen und Möglichkeiten für eine umweltfreundliche Nutzung von Nicht-Holzbrennstoffen (Getreide, Getreidenebenprodukte, Stroh, Miscanthus etc.) in Kleinfeuerungen wurden umfangreiche Feuerungsversuche mit zwei Kleinanlagen (Heizomat RHK-AK 50 und Guntamatic Powercorn 30) durchgeführt, wobei auch zusätzliche Einrichtungen zur Abgasnachbehandlung (Kondensationswärmetauscher und Metallgewebefilter) erprobt wurden. (131 Seiten)
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Erscheinungsdatum: Oktober 2007

Preis: 9 €

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TFZ-Bericht 10: Staubemissionen aus Holzfeuerungen

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Die Bestimmung der Staubemissionen an Kleinfeuerungen für Holzbrennstoffe löst immer wieder Diskussionen aus. Dabei spielen Fragen der Messgenauigkeit ebenso eine Rolle wie technische und betriebliche Einflüsse beim Heizen mit Holz. Am Technologie- und Förderzentrum (TFZ) wurde daher ein Forschungsvorhaben zu den verschiedenen Ursachen überhöhter Gesamtstaub-Emissionen durchgeführt. An zwei Hackschnitzel- sowie je einem Scheitholz- und einem Pelletkessel wurden der Brennstoffeinfluss (z. B. Wassergehalt von Hackschnitzeln oder Abrieb bei Holzpellets), die Betriebseinflüsse (z. B. Heizlast, Wartungszustand, Zügereinigungsmechanik, Hohlbrand, diverse Funktionsstörungen) und das Staubmessverfahren selbst untersucht (z. B. Kaminkehrermethode, Methode nach VDI-Richtlinie). Außerdem dokumentiert der Forschungsbericht die neuesten Erfahrungen mit der Staub-Schnellbestimmungsmethode "Delta-p", die vom TFZ für kleine Holzfeuerungen mitentwickelt worden war. Aus den Schlussfolgerungen zu den Forschungsergebnissen werden derzeit Maßnahmen für eine verbesserte Aussagefähigkeit der Staubemissionsmessungen abgeleitet.  (89 Seiten)
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Erscheinungsdatum: Juli 2006

Preis: 7 €

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TFZ-Bericht 11: Rationelle Scheitholzbereitstellungsverfahren

Titelblatt der Publikation

Mit steigenden Energiepreisen wächst die Scheitholznachfrage stetig. Viele Fragen rund um die Scheitholzproduktion sind aber noch unzureichend beantwortet. Das Technologie- und Förderzentrum (TFZ) hat daher in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF) hierzu ein breit angelegtes Forschungsvorhaben durchgeführt. In vielen Versuchen und Praxismessungen wurden die wichtigsten Bewertungsparameter der Scheitholzernte und -aufbereitung untersucht: der spezifische Arbeitszeitbedarf, die Arbeitsschwere nach OWAS, der spezifische Energieverbrauch und die Produktionskosten je Raummeter bei verschiedenen Produktionsverfahren und -varianten. Außerdem wurden die erforderliche Mindestlagerdauer und die Lagerungsverluste bis zum Verkauf als ofenfertiges Scheitholz festgestellt. Neue Umrechnungsfaktoren für die Volumenmaße verschiedener Sortimente werden im Forschungsbericht ebenso vorgestellt wie die Marktpreise der vergangenen 5 Jahre, bezogen auf den Energiegehalt. (280 Seiten)
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Erscheinungsdatum: Juli 2006

Preis: 10 €

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TFZ-Bericht 9: Maize as Energy Crop for Combustion

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Mais ist eine ertragreiche Kultur, die als Energiepflanze nicht nur für die Vergärung in Biogasanlagen sondern auch für die direkte Verbrennung in Frage kommen kann, sofern die Qualitätsanforderungen als Festbrennstoff in einer Ganzballenverbrennung erfüllt werden können. Das TFZ ist dieser Frage in einem Europäischen Forschungsprojekt nachgegangen. Es zeigt sich, dass mehr als die Hälfte des Energieertrags aus den Kolben stammt, die – bei etwa gleichem Heizwert der Trockenmasse wie im übrigen Spross – geringere Aschegehalte aufweisen. Im Verlauf der Vegetationsperiode ergeben sich einige brennstofftechnische Veränderungen, beispielsweise sinkt der Wasser- und Aschegehalt aber auch der Stickstoffgehalt, der für die NOx-Bildung bei der Verbrennung verantwortlich ist. Das Chlorid, welches ebenfalls als Schadstoffbildner aber auch als Korrosionsverursacher gefürchtet ist, kommt dagegen nur in vergleichsweise geringen Mengen vor. Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung (variable Schnitthöhe, Düngungsänderung, Sortenwahl) zeigen nur wenig Wirkung auf die Brennstoffqualität. Nur die verspätete Ernte (z. B. bei Frost) bringt hier Vorteile, vor allem beim Stickstoff-, Asche- und Wassergehalt; sie ist aber mit Ertragseinbußen verbunden. Die größte Unsicherheit für die Brennstoffversorgung stellt aber das unsichere Erreichen eines lagerfähigen Wassergehaltes von weniger als 20 % dar. Zudem ist der Wassergehalt innerhalb der Erntemasse (trockene Kolben, feuchtere Stängel) ungleichmäßig verteilt, was sich nachteilig bei der Verbrennung auswirkt.  (60 Seiten)
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Erscheinungsdatum: Januar 2006

Preis: 6 €

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TFZ-Bericht 4: Untersuchungen zum Feinstaubausstoß von Holzzentralheizungsanlagen kleiner Leistung

Titelblatt der Publikation

Aus Verbrennungsprozessen stammende Feinstaubpartikel mit einem aerodynamischen Durchmesser von weniger als 10 µm und Partikel unterhalb 1 µm aus dem Submikronbereich, die je nach Größe der Partikel und Art der Atmung unterschiedlich weit in die Lunge eindringen, gelten laut den Autoren des im Jahr 2005 publizierten als besonders schädlich (teilweise reizend, toxisch und mutagen wirkend). Deshalb wurden in einer vom Umweltbundesamt in Berlin beauftragten und mit dem Institut für Verfahrenstechnik und Dampfkesselwesen der Universität Stuttgart zusammen durchgeführten Untersuchung beginnend im Jahr 2003 repräsentative Messungen zur Staubpartikelgrößen aus häuslichen Holz-Zentralheizungsanlagen (Wärmeleistung größer als 50 kW) vorgenommen. Die Messungen zur Korngrößenverteilung bei Flugstäuben aus Holzfeuerungen kleiner Leistung wurden an alten und modernen Anlagen ermittelt.  (62 Seiten)
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Erscheinungsdatum: August 2005

Preis: 7 €

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TFZ-Bericht 2: Erprobung von Brennwerttechnik

Titelblatt der Publikation

Die Zielsetzung dieses Forschungsprojekts war die praxisnahe Erprobung eines Sekundärwärmetauschers zur Kondensationswärmegewinnung und Staubemissionsminderung für Holzfeuerungsanlagen kleinerer Leistung. Im Mittelpunkt standen die Messungen zur Leistungs- und Wirkungsgradsteigerung, der Emissionsminderung und der Kondensatminderung und Kondensatqualität. Darüber hinaus wurden auch noch für die praktische Anwendung wichtige Planungs- und Erfahrungswerte wie Abgastemperaturen, Abgasvolumenströme und Wasserdampfgehalte ermittelt. Diese wurden, um eine generelle Einordnung zu ermöglichen, in Abhängigkeit systematisch abgestufter Einflussgrößen (Brennstoffart, Brennstoffwassergehalt, Rücklauftemperatur des Kreislaufwassers, Anlagenleistung des Hackschnitzelkessels) ergänzend untersucht. Der Bericht wurde im November 2004 von den Autoren Dr. Hans Hartmann, Paul Rossmann, Heiner Link und Alexander Marks veröffentlicht. (52 Seiten)
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Erscheinungsdatum: November 2004

Preis: 6 €

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StMLU-Materialien: Umwelt und Entwicklung (StMLU): Verbrennungsversuche mit naturbelassenen biogenen Festbrennstoffen in einer Kleinfeuerungsanlage, Materialien 154

Titelblatt der Publikation

Im Vordergrund der Bemühungen um eine verstärkte Nutzung regenerativer Energiequellen steht das Ziel des Ersatzes von fossilen Energieträgern. Deren Nutzung führt zu einer irreversiblen CO2-Anreicherung der Atmosphäre mit den bekannten klimatischen Auswirkungen. Regenerative Energien können hier zu einer Entlastung beitragen.Unter den in Frage kommenden regenerativen Energieformen bietet die Nutzung von Biomasse - neben der solarthermischen Wärmenutzung - aus gegenwärtiger Sicht das größte Anwendungspotential zur Erzeugung von Wärme, Strom und Kraftstoff. (142 Seiten)
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Erscheinungsdatum: September 2000

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