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Corona

Rötliche Kugel mit spitzen und stumpfen Dornen, die den Cornoa-Virus darstellen soll
Am TFZ werden derzeit soziale Kontakte auf ein notwendiges Maß beschränkt. Unsere Verwaltungsgebäude sind derzeit für Besucher und den Parteiverkehr nur auf persönliche Einladung bzw. durch telefonische Anmeldung zugänglich. (Bild: Thaut images - stock.adobe.com)

Aktuelles

Tipps
Feinstaubvermeidung bei kleinen Holzöfen – Was kann jeder Ofenbesitzer tun?

Kaminfeuer

Welchen Einfluss haben Ofenbesitzer auf Feinstaubemissionen und wie wird Holz sauber und effizient in Wärme umgewandelt?
Die richtige Technik beim Anzünden des Kaminofens und der optimale Zeitpunkt beim Holznachlegen sind dabei ebenso wichtig, wie die Lufteinstellungen und der Brennstoff selbst. Wir haben die wichtigsten Erkenntnisse aus der Forschung im TFZ-Wissen "Richtig Heizen" zusammengefasst. Eine neue überarbeitete Ausgabe des TFZ-Wissen ist jetzt online. Im nachfolgenden Beitrag des Bayerischen Rundfunks wird unter anderem Dr. Hans Hartmann vom TFZ zum umweltfreundlichen Heizen mit Holz interviewt.  

Alles zum Thema "Richtig Heizen mit Holz"

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Wann ist Heizen mit Holz umweltfreundlich? | Gut zu wissen | Doku | BR

Energiepflanzen
Hanf zur stofflichen Nutzung – Stand und Entwicklungen

Cover des TFZ-Berichts Nr. 68 zum Thema "Hanf zur stofflichen Nutzung"

TFZ-Bericht 68 stellt die umfassende Literaturrecherche sowie die Ergebnisse von einjährigen Testversuchen zum Anbau von Nutzhanf dar. Mit diesen Versuchen konnten insgesamt zwölf der am Markt erhältlichen Nutzhanf-Sorten auf ihre Anbaueignung in Bayern überprüft werden. Außerdem wurden sie dabei in die Nutzungsrichtungen Körner, Faser sowie Hanf-Blütenmasse für die Cannabidiol-Extraktion unterschieden. Die Erkenntnisse wurden in umfangreichen Anbauhinweisen sowie einer Darstellung der rechtlichen Situation inklusive der nötigen Schritte beim landwirtschaftlichen Anbau von Nutzhanf zusammengefasst. 

Projektseite: Hanf zur stofflichen Nutzung: Stand und Entwicklungen

TFZ-Bericht 68: Hanf zur stofflichen Nutzung pdf 20,6 MB

ZEIT-Online-Podcast
Biofuels: Energie aus der Natur

Ein rapsöltauglicher Traktor steht vor einem Rapsfeld

Welche Rolle Biokraftstoffe auf dem Weg zu einer grünen Mobilität spielen - Dr. Edgar Remmele, Abteilungsleiter Erneuerbare Kraftstoffe und Materialien, ist in der aktuellen Podcastfolge von "Mobilität hoch 5" von ZEIT-Online zu hören. In dem halbstündigen Podcast stellt Remmele das Forschungsprojekt zum Mutifuel-Traktor vor und erklärt, weshalb Biokraftstoffe nicht vorschnell auf das Abstellgleis geschoben werden sollten. 

Biofuels: Energie aus der Natur Externer Link

Rapsölkraftstoff
Bei der Zuverlässigkeit gleich auf, beim Klimaschutz weit voraus

Zwei Rapsöl-Traktoren fahren auf einer Landstraße an einem Rapsfeld vorbei

Wissenschaftler des TFZ haben neue Erkenntnisse zum Langzeitbetriebsverhalten von pflanzenöltauglichen Traktoren in der Zeitschrift Springer Nature Applied Sciences veröffentlicht. Dabei werden Ergebnisse aus mehrjährigen Untersuchungen an 18 Traktoren ausgewertet, die für den Einsatz von Rapsölkraftstoff nach DIN 51605 geeignet sind. Die Traktoren arbeiteten insgesamt über 50.000 Stunden äußerst zuverlässig auf verschiedenen landwirtschaftlichen Betrieben in Bayern. Wiederkehrende Messungen der Motorleistung, des Kraftstoffverbrauchs und der Abgasemissionen zeigten kaum Unterschiede zwischen Rapsöl- und Dieselbetrieb. Zudem belegen die Messungen, dass mit beiden Kraftstoffen auch die jeweils gültigen Emissionsstandards erfüllt werden. Trotzdem besitzt Rapsölkraftstoff deutliche Vorteile: Gegenüber Diesel können bis zu 90 % Treibhausgase eingespart werden. Gleichzeitig wird wertvolles Eiweißfutter erzeugt, die regionale Wirtschaft gestärkt und ein Beitrag zum Boden- und Gewässerschutz geleistet. 

„Evaluation of pure rapeseed oil as a renewable fuel for agricultural machinery based on emission characteristics and long‑term operation behaviour of a fleet of 18 tractors“ Externer Link

Projekt des Monats

Forschungs- und Innovationsprojekt ABOW
Verfahren zum Beikrautmanagement auf Basis Nachwachsender Rohstoffe

Links behandelte, rechts unbehandelte Rebzeile mit spritzbarem Mulchmaterial

Der Einsatz von Herbiziden ist stark in die Kritik geraten. Dies betrifft vor allem den Wirkstoff Glyphosat, welcher sehr weit verbreitet ist. Mechanische und thermische Verfahren zur Unkrautbekämpfung werden bei Sonderkulturen noch kaum angewandt, weil sie oft sehr arbeitsintensiv, ineffizient oder teuer sind. Immer mehr Weinbau-, Obstbau- undBaumschulbetriebe suchen deshalb nach geeigneten Alternativen. Die Anwendung natürlicher Wirkstoffe, wie spezielle pflanzliche Säuren und Öle oder das Abdecken des Bodens mit Mulchmaterial sind mögliche umweltfreundliche Lösungen. Ein Abdeckmaterial auf Basis Nachwachsender Rohstoffe wurde am TFZ für Silage entwickelt. Erste Vorversuche mit diesem aufspritzbaren Material zur Unkrautunterdrückung in Weinbausteillagen sind sehr vielversprechend. Allerdings muss die Rezeptur auf die geänderten Anforderungen, wie z. B. den Beginn der biologischen Abbaubarkeit, angepasst werden.  Mehr

Biodiversität

  • Biodiversität - Postkarte des StMELF in Wabenoptik

Publikationen

  • Cover TFZ-Wissen 04: ExpRessBio

Beratung

  • Logo des Expertenteams LandSchafftEnergie - Randleiste

Projekte des TFZ

Die Projektsuche informiert Sie über aktuelle und abgeschlossene Forschungsprojekte des TFZ