Förderung von Hackschnitzel- und Pelletheizungen (Förderprogramm BioKlima ab 01.01.2019)

Wichtiger Hinweis:
Anträge nach der aktuellen Förderrichtlinie BioKlima werden nur noch bis zum 31. Oktober 2021 angenommen! Das Förderprogramm wird voraussichtlich in überarbeiteter Form zum 1. Januar 2022 wieder fortgesetzt werden.

Antragsberechtigt sind:

  • Natürliche Personen
  • Juristische Personen des Privatrechts
  • Personengesellschaften
  • Kirchliche Einrichtungen und juristische Personen des öffentlichen Rechts der mittelbaren Landes- und Bundesverwaltung mit eigener Rechtsträgerschaft (insbesondere kommunale Gebietskörperschaften, Anstalten, Stiftungen, Kammern)

Nicht antragsberechtigt sind:

  • Hersteller von Biomassefeuerungsanlagen und Hersteller von Anlagenkomponenten hierfür
  • Unternehmen in Schwierigkeiten und Beihilfeempfänger, die in der Vergangenheit einer Rückforderungsanordnung nicht Folge geleistet haben

Fördergegenstand

Die neue Richtlinie BioKlima ist in drei Förderbereiche, die sich hinsichtlich Fördervoraussetzungen und Förderauflagen unterscheiden, gegliedert.

1. Förderung von Biomasseheizwerken mit einer Nennwärmeleistung von mindestens 60 kW bis 200 kW

Merkblätter und Antragsunterlagen (Biomasseheizwerke 60 kW bis 200 kW)

2. Förderung von Biomasseheizwerken mit einer Nennwärmeleistung größer 200 kW

Merkblätter und Antragsunterlagen (Biomasseheizwerke größer 200 kW)

3. Förderung von Investitionen in neue, umweltschonende Biomasseheizsysteme mit einer Nennwärmeleistung von mindestens 60 Kilowatt, deren Wärme in ein Wärmenetz eingespeist wird, in das auch Abwärme und/oder Solarenergie eingespeist wird; der Anteil der Abwärme bzw. solarer Wärme am Jahres-Wärmeenergiebedarf muss mindestens zehn Prozent betragen.

Merkblätter und Antragsunterlagen (Biomasseheizwerke ab 60 kW in Kombination mit Abwärme/Solarenergie)

Hinweise zur Antragstellung

  • Vor Antragstellung ist eine Projektbesprechung am TFZ erforderlich.
  • Mit dem Vorhaben darf vor Bewilligung nicht begonnen werden. Als Vorhabenbeginn gilt bereits der Abschluss eines der Ausführung zuzurechnenden Lieferungs- oder Leistungsvertrages.
  • Planungsleistungen dürfen vor Antragstellung erbracht werden.