Forschungs- und Innovationsprojekt KlimaKraftBayern
Klimaschutzpotenziale der Bayerischen Landwirtschaft durch die regionalisierte Substitution fossiler Antriebsenergien

Das Projekt KlimaKraftBayern widmet sich der Fragestellung - Welchen Einfluss haben regionale Merkmale der Landwirtschaft auf die Substitution von Dieselkraftstoff und den Klimaschutz?
Dabei bauen die Wissenschaftler auf die bisherigen Erkenntnisse auf, dass die Kraftstoffbedarfe für den Einsatz in mobilen Maschinen bayernweit deutlich variieren. Zudem fallen auch die Möglichkeiten, Diesel zu ersetzen, regional sehr unterschiedlich aus: Nicht immer sind passende Alternativen verfügbar oder nur dann, wenn sie überregionale transportiert würden. Dies macht die Gegebenheiten vor Ort zu einem bestimmenden Faktor für die Reduktion von THG-Emissionen, die im Projekt regionalspezifisch berechnet werden. Zudem werden Klimaschutzpotenziale abgeleitet und ökonomische Auswertungen erstellt.
Ziel
Methode und Arbeitsschwerpunkte
1. Regionalisierter Kraftstoffbedarf (Diesel)

2. Regionalisierte Substitution durch Pflanzenöl (aus Raps)

3. regionalisierte Treibhausgasemissionen

Projektinformationen
Klimaschutzpotenziale der Bayerischen Landwirtschaft durch die regionalisierte Substitution fossiler Antriebsenergien
Projektleitung: Dr. Norman Siebrecht
Projektbearbeitung: Janine Mallast
Projektbeginn 01.11.2025
Projektende 31.10.2026
Geldgeber/Finanzierung: Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus
Förderkennzeichen: N/25/07 K


