Wildpflanzen

Steinhummel auf einer Blüte der Färber-Hundskamille

Biogas aus Wildpflanzenmischungen kann eine interessante Ergänzung zu Silomais- und Getreideanbau sein. Bekannte Wild- oder Kulturarten wie Malve, Sonnenblume, Steinklee, Kamille, Luzerne oder Rainfarn sind nur einige Pflanzenarten, die zurzeit in einem Ringversuch in Bayern sowie einem deutschlandweiten Verbundvorhaben eingesetzt werden.

Seit 2010 arbeitet das TFZ an dem Ringversuch der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) mit. Bei der Prüfung und Optimierung der Wildartenmischung stehen ökonomische und ökologische Kriterien, wie die Ermittlung exakter Erträge und Erhebungen zur Zusammensetzung des Bestandes im Vordergrund.

Die Nutzung von Wildpflanzenmischungen erhöht die Artenvielfalt und vermindert die Erosionsgefahr durch die ganzjährige Bodenbedeckung. Der blühende Bestand ist als Bienenweide und die Stoppeln auf dem abgeernteten Feld als Lebensraum für zahlreiche Tiere ein Beitrag zum Naturschutz.

Zitronenfalter auf einer Blüte des Gewöhnlichen Natternkopfes

Zitronenfalter auf einer Blüte

Hochstaudenmischung im zweiten Standjahr in Achselschwang

Hochstaudenmischung

Wildartenreiche Mischung

Wildartenreiche Mischung

Wildartenreiche Mischung

Wildartenreiche Mischung mit Sonnenblumen

Wildpflanzen-Bestand mit Färber-Hundskamille und Gewöhnlichem Natternkopf

Wildpflanzen-Bestand mit Färber-Hundskamille

Steinhummel auf einer Blüte der Färber-Hundskamille

Steinhummel auf einer Blüte

Wildpflanzen-Bestand mit Steinklee und Gewöhnlichem Natternkopf

Wildpflanzen-Bestand mit Steinklee

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