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Buchweizen



Buchweizen

Buchweizen gehört zu den Knöterichgewächsen (Polygonaceen). Echter Buchweizen wurde wahrscheinlich zuerst in China kultiviert. Neben seiner Rolle als Samenlieferant, aus denen Buchweizenmehl hergestellt wird, ist Buchweizen eine gute Honigpflanze. Im Anbau ist Buchweizen anspruchslos und gedeiht auch in sonst ziemlich unfruchtbaren Heide- und Moorgegenden. Weltweit ist er jedoch von untergeordneter Bedeutung. Die größten Anbauländer sind China, Russland und die Ukraine. In Deutschland wird er noch in der Lüneburger Heide, in Schleswig-Holstein, Westfalen, am Niederrhein und in der Eifel angebaut. Vor allem seit im 18. Jh. der Anbau der Kartoffel stark zunahm, die ebenfalls auf relativ schlechten Böden noch gut gedeiht, ging die Bedeutung des Buchweizens als Nahrungslieferant deutlich zurück.




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