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Lagerung von Scheitholz
Erntefrisches Holz enthält 45 bis 60% Wasser. Da in Scheitholzkesseln jedoch lediglich lufttrockenes Holz mit einem Wassergehalt von maximal 20% eingesetzt werden sollte, muss das Holz vor dem Verbrennen trocknen.
Für eine qualitätsgünstige Lagerung sind folgende Bedingungen zu beachten:
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Holzstapel regengeschützt abdecken,
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Holz gespalten lagern,
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trockenen Untergrund schaffen, möglichst mit Luftzutritt (Rundholz, Paletten, etc.),
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als Lagerort möglichst windexponierte Fläche wählen (z. B. Lagerung am Waldrand anstatt im Wald),
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Abstand zu Gebäudewänden oder zwischen den Holzstapeln mindestens 10 cm,
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an Gebäudewänden sonnenzugewandte Seite bevorzugen,
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falls möglich Tagesverbrauch an Brennstoff in beheizten Räumen (z. B. im Aufstellraum der Feuerung) bevorraten (Brennstoffvorwärmung!),
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bei Lagerung in Gebäuden ohne besondere Feuerschutzeinrichtungen ist die maximal zulässige Brennstoffmenge von 15 t zu beachten.
Abbildung: Wassergehaltsverläufe bei der Lagerung von Buche und Fichte. Lagerart: außen, abgedeckt, gespalten, Standort: Freising
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